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Musenkinder Hörbücher
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Alfred Kerr - Weltempfindung mit Musike

CD
Preis: 13.00 €

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Alfred Kerr - Weltempfindung mit Musike
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Mit den Originalaufnahmen von Alfred Kerr - Es sprechen und rezitieren: Judith Kerr-Kneale & Martin Held - Es singt: Gisela May
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Alfred Kerr


TitelTitelliste:
  1. I. Kerr über Kerr
    Die Balustrade 7:27
  2. Gastspiel vor der Quarta 4:41
  3. Eichendorff 1:19
  4. Eltern bleiben (Friedhofs-Inschrift) 0:47
  5. Südfahrt 1931, nach meiner Krankheit 4:36
  6. Jeruschalajim [gekürzt] 6:31
  7. II. In Berlin und anderswo
    Grunewald 0:37
  8. Berliner Landschaft (nach Goethe) 1:19
  9. Der Kreuzberg 0:55
  10. Aprilnebel 0:43
  11. Sechstagerennen 0:44
  12. Flurgespräch 1:20
  13. Brief eines kleinen Mädchens 1:36
  14. Gierschlung 2:35
  15. Goldmacher Tausend 4:49
  16. September 0:39
  17. Oktober - G. May (M: André Asriel) 1:55
  18. III. Theaterspiel – du holde Kunst
    An die Schauspielkunst 2:13
  19. Theater, Theater! 2:55
  20. Als Josef Kainz starb 1:01
  21. Die Duse als Ella Rentheim 1:59
  22. Carl Sloboda "Am Teetisch" (eine Verskritik) 1:12
  23. Madame Dolley (eine Verskritik) 0:53
  24. Der Kopfstein: Und mancher Kopfstein kam geflogen 0:38
  25. Über die Schauspielerin Käthe Dorsch 1:49
  26. IV. Letzte Tage in Berlin 1933
    Tochter Judith Kerr-Kneale erinnert sich 10:48
  27. V. Die Stimme des Exils
    Aus der Hitlerzeit 0:42
  28. In meiner Heimat 1:57
  29. Auswanderergespräch 2:21
  30. An meine Tochter Puppie 0:44
  31. Sterbelied (nach Christina Rossetti) 4:14
  32. VI. Epilog
    Auf dem Flug von London nach Hamburg, 15. 09.1948 1:07
  33. Testament eines Berliners 0:37
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Krieg ist nicht gut für den Frieden

CD
Preis: 13.00 €

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Krieg ist nicht gut für den Frieden
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Hörbild mit Dieter Hildebrandt, Georg Kreisler, Werner Schneyder, Andreas Rebers, Otto Reutter, Richard Huelsenbeck, Saskia Kästner, Isabel Neuenfeldt, Gisela May, Karl Kraus, Volker Kühn u. a.
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Kabarettisten und der Erste Weltkrieg


TitelTitelliste:
  1. Prolog
  2. "Hoppla, wir leben" I
  3. In der "Wilden Bühne"
  4. "Brot und Frieden hätt’ ich gern"
  5. "Chanson de Craonne"
  6. "Großmutters Friedensmärchen"
  7. Otto Reutter betreibt Feindbildpflege
  8. "Mein Lorbeerkranz"
  9. Dieses Lied ist kein chauvinistischer Ausrutscher …
  10. Kurt Tucholsky wirbt für Kriegsanleihen
  11. "Der Graben"
  12. Künstler melden sich in Scharen an die Front
  13. "Ja, Dichter sind auch nur Menschen, ne?"
  14. "Einen Krieg kann man nicht erleben, sondern nur ersterben …" – Alfred Kerr, Klabund, Bertolt Brecht
  15. "Legende vom toten Soldaten"
  16. 1914 scheint niemand das Hurra zu verweigern
  17. "Ballade des Vergessens"
  18. Das Grauen in Sprache spiegeln
  19. Schlachtfelderrundfahrten im Auto
  20. "Reklamefahrten zur Hölle"
  21. "Zusammenbruch-Song" I
  22. Nach- und Vorkriegszeiten
  23. "Die Trommlerin"
  24. "Zusammenbruch-Song" II
  25. Bald hauen ganz andere auf die Pauke …
  26. "Die andere Möglichkeit"
  27. Und dann kommt der nächste große Krieg …
  28. Mensch, ärgere dich nicht
  29. O Hindenburg, o Hindenburg, wie schön sind deine Siege
  30. 1914 und 2014
  31. "Hoppla, wir leben" II
  32. Epilog
Als der Erste Weltkrieg beginnt, melden sich viele Kabarettisten und Satiriker begeistert an die Front. Sie preisen wie Otto Reutter deutsche U-Boote oder erklären ironiefrei das Sich-abschlachten-lassen zum Sinn ihres Lebens. Doch bald erkennen sie, dass man einen Krieg nicht erleben, sondern, wie Klabund es formuliert, nur „ersterben“ kann. Wer von den Schlachtfeldern zurückkehrt, ist gewandelt zum Pazifisten und prägt die antimilitaristische Haltung des Kabaretts der 1920er Jahre – ohne deshalb etwa den baldigen Zweiten Weltkrieg verhindern zu können.
Auch im heutigen Kabarett werden Erfahrungen von 1914 thematisiert. Als bekennende Liebhaberin von Trivialromanen hat Saskia Kästner alias Schwester Cordula hundert Jahre alte Groschenhefte entdeckt, die zeigen, dass Propaganda immer mit den gleichen Mitteln arbeitet. Und wenn es bei Andreas Rebers um Krieg und Frieden geht, weiß man schon nach wenigen Sätzen nicht mehr, ob er gerade über 1914 oder 2016 spricht.

Manuskript & Regie: Stephan Göritz

3. Platz in der hr2-Hörbuchbestenliste Oktober 2016


Der Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Die Jury zeichnet das Hörbuch (Autor: Stephan Göritz) als ein „intelligentes und mitreißendes Feature“ aus, das „überraschende Erkenntnisse“ bietet. Die ausführliche Begründung steht hier.

Eine neue Rezension gibt es auch im Online-Kulturmagazin „Musenblätter“.

„Dieses Hörbild zeichnet eindrucksvoll nach, wie aus stumpfem Patriotismus spitzfindige Protestkultur wird, und erzählt dabei auch politische Musikgeschichte oder musikgewordene Politik. Großartig.“
Andi Hörmann in „Lesart“ (Deutschlandradio Kultur, 23. 11. 2016)


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